Das Posaunenhaus - Ferienhaus auf der Nordseeinsel Spiekeroog
Posaunenhaus
Preise
Termine
Räumlichkeiten
Historie
Teil 1
Teil 2
Teil 3
Kontakt / Lageplan
Impressionen

Der zweite Teil der Geschichte des Posaunenhauses

Von der 'Währungsreform' bis zum Milleniumswechsel

Anlaufstelle für letzteres war im Sommer Haus „Fallen Anker“, im Winter zog die Familie in das Freizeitheim „Haus Wolfgang“ im Tranpad.
Nach der Währungsreform 1948 besserten sich auch auf Spiekeroog die wirtschaftlichen Verhältnisse. Es wurde gebaut, der Kurbetrieb brachte neue Gäste, und der Aufschwung begann. Auch das Posaunenhaus wurde vergrößert und als Wohnung verbessert. An der Ostseite wurde in einem Anbau ein Waschraum mit Toilette, ein kleiner Eingangsflur mit Garderobe und eine kleine Küche angebaut. Die Familie Exner fand bald eine neue Heimat in Düsseldorf, wo alle einen guten Start in das Berufsleben fanden. Aber die Verbindung nach Spiekeroog ist nicht ganz abgerissen. Im Sommer taucht oft unverhofft jemand von der großen Exner-Familie auf der früheren Heimatinsel auf.

Für Verwandte aus der Köpp’schen Familie, Heinrich Kruse und Frau Helene, geb. Köppen wurde das Posaunenhaus nach Enteignung ( Lederfabrik ) und Flucht aus Blankenburg/Harz im Jahre 1953 zur Zufluchtsstätte. Mit ihrem Sohn, der hier die Hermann-Lietz-Schule besuchen konnte, fühlten sie sich auf der Insel wohl. Sie bauten sich nach einiger Zeit ein kleines Häuschen in der Nähe des Posaunenhauses, nannten es „Haus Blankenburg“ und lebten bis zu ihrem Tode hier in netter Nachbarschaft mit Onkel Theodor und Großmutter Janßen.
Großmutter starb im Februar 1957 im Alter von 95 Jahren. Ein erfülltes, langes Leben mit vielen Höhen und Tiefen ging zu Ende. Lange Jahre war sie der Mittelpunkt unserer großen Familie und nahm regen Anteil am Geschehen in ihrer näheren und weiteren Umgebung. In ihrem Testament hatte sie bestimmt, dass ihr Sohn Theodor Verfügungsrecht über den gesamten Besitz auf Spiekeroog hatte. Onkel Theodor überließ das Posaunenhaus der Janßen`schen Nachkommenschaft zur sommerlichen Benutzung im wechselnden dreiwöchigen Törn.

Zur Erhaltung des Posaunenhauses erfolgte 1969 eine große Renovierung: neuer Fußboden, Holzvertäfelung, Elektroheizung und eine Dusche wurden angebracht, zum großen Teil in Eigenarbeit von Onkel Theodor.



Ferienhaus - Kontakt
Tel 04941-6974673
Mobil 0162-9796481
E-Mail
Der Belegungsplan des Posaunenhauses ... [Mehr]